„Frieden bedeutet bei uns, für jedes Kind eine individuelle Lösung zu finden“

Quakenbrücker Kindergarten Bethanien leistet täglich Integrationsarbeit

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Es lohnt sich, für Gerechtigkeit zu kämpfen und dafür einzustehen“

Evangelische Jugend in der Dümmerregion bringt Theaterstück zur Klimadebatte auf die Bühne

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Das hätte ich selber nicht gedacht, dass ich mich mal so in der Kirche engagieren würde“

Ehemalige Behelfskirche in Glandorf erwacht zu neuem Leben

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„In Deutschland ist es viel friedlicher als in Südafrika. Ich fühle mich hier sicher“

Freiwilliger aus Südafrika betreut Demenzkranke in Osnabrücker Seniorenheim

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Vor jedem Suizid steht ein nicht geführtes Gespräch“

Osnabrücker Telefonseelsorge feiert 40-jähriges Bestehen

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Gott vergisst nicht die, die vergessen“

Ehrenamtliche gestalten Piccolo-Gottesdienste für Demenzkranke in Ankum

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Die Kirche sieht oft ihre eigenen Sterne nicht. `Macht es gut, und redet darüber!´ – das wäre schon etwas.“

Ein Gespräch mit EKD-Ratsmitglied Marlehn Thieme über nachhaltige Entwicklung

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Man muss es wenigstens versuchen. Aufgeben kann man doch immer noch“

Zwei Frauen erfüllen sich mit Café in Dissen einen Herzenswunsch

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Wenn sie den Schritt gewagt haben, sich Hilfe zu holen, dann sind die Menschen sehr dankbar. Sie geben damit ja auch eine Last ab und können erst einmal durchatmen“

Diakonisches Werk Bramsche hilft Schuldnern beim Schritt in ein neues Leben

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

„Hier kann jeder so sein, wie er ist“

Diakonissen in Rehrßen bieten Ort der Ruhe und der inneren Einkehr

Losung Dienstag, 18. Februar 2020

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan.

Joel 2,21

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Liebe Leserin und lieber Leser,

was haben der Schweinestall, eine Trompete, Yoga und ein Labor, Hochsitze oder ein Kreuzfahrtschiff, Südafrika samt Pralinen, 95 Kinder, ein schwarzes T-Shirt und viele angespitzte Bleistifte miteinander zu tun? Wenn Sie diese Seiten anschauen, könnten Sie den Zusammenhang entdecken. 
Mit der Jahreslosung 2019 „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15) haben wir uns im Kirchengarten des Sprengels auf den Weg nach Quakenbrück, Melle, Osnabrück, Heiligenrode und Lemförde gemacht. Sucht jemand den Frieden, der oder die sich ehrenamtlich engagiert? Kann man in einer kirchlichen Einrichtung ganz konkret dem Frieden „nachjagen“? Wir wollten von Menschen wissen, was für sie Frieden bedeutet. Und was es mit dem „Jagen“ auf sich hat, da haben wir uns natürlich bei einem Jäger erkundigt. 
Am Ende unserer Reise wussten wir: Die Suche nach Frieden hat viele Gesichter, eigenwillige und besondere, selbstbewusste und leise, in jedem Fall Mut machende.
Wir danken allen, die wir besuchen und deren Geschichte wir erzählen durften. 
Ich danke Katharina Lohmeyer, die in diesem wie auch in den letzten drei Jahren, alles in Worte gefasst hat, und hoffe, dass wir Ihnen mit diesen, den letzten Sprengelfrüchten ein wenig von der Freude weitergeben, die wir selbst dabei empfunden haben. 
Ihre 

Dr. Birgit Klostermeier

Landessuperintendentin für den Sprengel Osnabrück